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Die Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien sind laut Aussagen der linksgrünversifften Kartellpolitiker traumatisiert von den jahrenlangen Kriegserlebnissen in ihrer Heimat. Nun, diese Aussage kann stimmen, muss sie aber nicht. Zumindest nicht bezogen auf 100 % der invasiven Horden, die aus dem Orient zu uns kommen konnten.
Den meisten der Fachkräfte aus dem Orient, und auch aus Afrika, spreche ich jede Traumatisierung schlicht und ergreifend ab. Und zwar deswegen, weil sie unser Silvesterfest dafür nutzen, um mit Raketen und Böllern kriegsähnliche Zustände in den Städten und Gemeinden, sogar auf dem Land, zu initiieren und herzustellen. Die Gewalt gegen Polizei, Feuerwehrleute und Rettungskräfte nimmt jedes Jahr zu.
Das Geld für die Silvesterbewaffnung bekommen sie leider vom deutschen Steuerzahler über die Kassen der Sozialämter, Jobcenter und sogenannten NGO’s sowie aus Schwarzarbeit, wenn überhaupt, und aus kriminellen Handlungen, die selten durch deutsche Gerichte geahndet werden.
Es gibt auf YouTube viele Berichte darüber, dass z.B. eine syrische Familie für 500 Euro Silvesterbewaffnung gekauft hat. Die leben hier wie „Gott in Frankreich“, gehen nicht arbeiten und leben von unserem Geld. Und wenn man es nicht für Silvesterbewaffnung ausgeben will, ist man mal eben auf Kurzurlaub in der Heimat, aus der man fliehen musste.

Der gute Enrico war auch komplett aus dem Häuschen und hat dies auch in seiner ihm eigenen Art und Weise artikuliert.
Wer vom Krieg traumatisiert ist, der geht jedem lauten Geräusch und jeder Gewaltsitutation aus dem Weg. Wer aber nach Deutschland kommt, der will nur unserGeld, dafür aber nicht arbeiten, damit er hier straffrei Gewalt ausüben kann und – wie die syrische Familie es sagte – endlich so feiern kann, wie sie es wollen.

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